Leistungen - Gesundheits- & Rehasport - Verein

AKTIV Reha-Med Gesundheitsförderung Dormagen e.V.
Gesundheitssport vom Arzt verordnet und von den Krankenkassen gefördert!

Rehabilitationssport
Sportliche Betätigung und Training wird von den Krankenkassen als ergänzende Leistung zur Rehabilitation gefördert. Die Gruppenangebote des AKTIV Reha-Med Gesundheitsförderung Dormagen e.V.  sind von allen Kostenträgern anerkannt. Sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt. Rehabilitationssport kann von jedem Arzt verordnet werden und belastet sein Heilmittelbudget nicht.


Rückenbeschwerden nehmen weiter zu
Probleme am Stütz und Bewegungsapparat sind weit verbreitet. Beschwerden, wie z.B. langanhaltende Rückenschmerzen, können jedoch oft im Rahmen einer Rehabilitation und während der Behandlung in einer Krankengymnastik nicht ausreichend therapiert werden. Die Erfahrungen aus der ambulanten Rehabilitation und der Sportmedizin zeigen, dass nur mit einer langfristig angelegten, aktiv ausgerichteten Betreuung eine deutliche Besserung der Beschwerden zu erzielen ist. Die sogenannte  Versorgungskette besteht aus einer Akutversorgung, Rehabilitation sowie Physiotherapie und wird durch Rehabilitationssport hervorragend ergänzt. Bereits erreichte Heilerfolge werden stabilisiert und noch vorhandene Defizite können reduziert werden. Ein solcher Gesundheitssport sollte langfristig, am besten lebenslang, durchgeführt werden.


Was können Sie erreichen?
Rehabilitationssport wirkt mit Mitteln des Sports auf den Patienten ein, um insbesondere Ausdauer, Koordination, Flexibilität und Kraft zu stärken um somit den Erfolg vorheriger oder begleitender, z.B. physiotherapeutischer, Maßnahmen zu steigern. Durch die Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit wird der Krankheitsverlauf günstig beeinflusst. Rehabilitationssport dient aber auch als Hilfe zur Selbsthilfe, um die Verantwortlichkeit für die eigene Gesundheit und die Motivation zu einem regelmäßigen Bewegungstraining zu fördern. Rehabilitationssport kann grundsätzlich bei jeder Beeinträchtigung von körperlichen Funktionen in Betracht gezogen werden. So ist Rehabilitationssport gerade für Patienten mit chronischen Rückenschmerzen besonders sinnvoll. Rehabilitationssport ist aber selbstverständlich auch zur Prävention und Sekundärprävention geeignet und kann eine längerfristige Nachbehandlung von Unfallfolgen oder Operationen sicherstellen. Im Gegensatz zur Verordnung von Heilmitteln wie Massagen und Krankengymnastik ist die Verordnung von Rehabilitationssport nicht durch Richtgrößen begrenzt: Die Verordnung von Rehabilitationssport belastet nicht das Heilmittelbudget des Arztes!

Die Gruppenangebote des Vereins AKTIV Reha-Med Gesundheitsförderung Dormagen e.V., wie Wirbelsäulengymnastik und Funktionsgymnastik, sind ohne Geräte vom Behinderten-Sportverband NRW als Rehabilitationssport anerkannt und entsprechen damit den Förderkriterien der Kostenträger. Die Patienten können auf Wunsch Mitglied im Verein AKTIV Reha-Med Gesundheitsförderung Dormagen e. V. werden, wobei die Mitgliedschaft auf die Dauer der Verordnung begrenzt ist. Eine Abmeldung ist nicht erforderlich. Gerade nach einer Rehabilitation oder krankengymnastischen Behandlung stabilisiert der Rehabilitationssport durch das weiterführende Training den Behandlungserfolg. Als besonders erfolgreich hat sich ein Trainingsintervall von zwei Mal wöchentlich erwiesen.


Wie bekomme ich den Rehabilitationssport verordnet?
Ihr betreuender Arzt (Hausarzt oder Facharzt) wird bei einer ärztlichen Untersuchung die Ursachen Ihrer Beschwerden feststellen, prüfen, ob Gegenanzeigen für Sport und Training bestehen und dann die Verordnung, den ,,Antrag auf Förderung von Rehabilitationssport“ (rosa Schein) ausfüllen. Üblich sind beim Rehabilitationssport 50 Trainingseinheiten.

 
Wo findet der Rehabilitationssport statt?

Der Rehabilitationssport findet in den großzügig ausgelegten Kursräumen unserer Trainingsstätten in den Aktiv Sportparks in Dormagen, Grevenbroich oder Hückelhoven statt. Bevor Sie telefonisch einen Termin in Ihrer Trainingsstätte vereinbaren, muss noch von Ihnen die Genehmigung bei der Krankenkasse eingeholt werden.